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KK OA: Bopfingen 2 - Unterkochen 2, 2:6

am . Veröffentlicht in 2. Mannschaft

Unterkochen 2 startet auch im neuen Jahr mit einen Mannschaftssieg

 

 

Gespannt ging man in das Auswärtsspiel beim SV Bopfingen; einerseits wusste man von der eigenen DWZ-Hoheit, andererseits wusste man doch die bisherigen Resultate der Gastgeber einzuschätzen.

 

Entsprechend verhalten war auch der Beginn; die Eröffnungsphase verlief ausgeglichen.

Dann bahnten sich jedoch erste Entscheidungen an:

 

Rene Baier (Brett 5) hatte nach diversen Schlagabtauschen einen Bauern mehr im Turm- Bauernendspiel.

Mit einer Zugwiederholung wählte er die sichere Variante und lenkte ein ins Remis.

 

Thomas Joas (Brett 8) positionierte sein Material auf dem Königsflügel; zog seine Bauern auf und gewann in einer schönen Kombination eine Figur und fuhr so den ersten vollen Punkt ein.

 

Die Freude darüber währte allerdings nicht lange, denn Philipp Zoller (Brett 3) lies sich nach furiosem Start von seinem Gegner in die Enge treiben und unter dem Druck auf seinen Königsflügel musste auch er Material geben, so dass die Gastgeber für Ausgleich sorgen konnten.

 

Richard Haidl (Brett 4) hatte das seltene Königsgambit auf dem Brett; er  wusste jedoch in dem aggressiven  Spiel die richtigen Antworten und ging mit Bauernmehrheit ins Mittelspiel. Dort gab es noch einiges zu rechnen; sein Gegner übersah dabei eine Springergabel mit Damenverlust – Unterkochen ging  erneut in Führung.

 

Gerhard Scheller (Brett 7) stellte im Figurentausch im Mittelspiel einen Bauern ein und hatte fortan

um ein Remis zu kämpfen; als jedoch nur noch Turm und  Bauern auf dem Brett waren, fand er die besseren Antworten und konnte in ein sicheres Remis einleiten.

 

In einem sehr taktischen Spiel konnte Rainer Geißinger (Brett 1) einen Bauern gewinnen; als dann  die Türme getauscht waren, zeichnete sich ein gewonnenes Figuren- ,Bauernendspiel ab; sein Gegner gab auf und es stand  4:2.

 

Den Mannschaftssieg sicher stellte Lutz Hoering  (Brett 2); nach überstandener Zeitnotphase hatte er sein Matieral an den richtigen Stellen positioniert . Den anschließenden Angriff überstand sein Gegner nicht und gab auf.

 

Sein Sohn Lukas Wallinger (Brett 6) kam aus dem Mittelspiel mit Läufer- gegen das Springerpaar.

In der offenen Stellung ergaben sich für das Läuferpaar die besseren Chancen; eine davon brachte einen Figurengewinn und Lukas gewann.

 

Mit dem 6:2-Erfolg bleibt man Tabellenführer, bereits am nächsten Spieltag wartet der Tabellenzweite Rainau – für Spannung bleibt gesorgt!